NEWS     28. August 2011

8. Runde 1. Liga Meisterschaft in Rüti       27. August 2011

( stk ) Beringen konnte an der Schlussrunde mit zwei Punkten Rückstand auf Tabellenführer Affoltern eigentlich mit einer guten Ausgangslage starten. Aus eigener Kraft hätte Rang 2 erreicht werden können, wobei auch ein Absturz auf Rang 6 möglich gewesen wäre. Dass Beringen im ersten Spiel gegen Wallisellen antreten konnte, welches mit lediglich 2 Punkten bereits als Absteiger fest stand, war sicher kein Nachteil. Da sich die Zürcher bereits aufgegeben hatten, war der lockere 3:0 Sieg für Beringen eine reine Formsache und die Tabellensituation hatte sich vor den letzten Spielen wieder merklich verändert, da auch auf den anderen Plätzen gleichzeitig gespielt wurde. Schlieren siegte gegen den Leader aus Affoltern und so waren vor den letzten Spielen mit Affoltern, Ohringen und Beringen gleich drei Mannschaften mit je 20 Punkten an der Tabellenspitze und auch Jona mit 18 Punkten konnte absolut noch ums Podest mitspielen. Beringen hatte mit Rüti den Gastgeber als Gegner und wie bereits im Spiel der Vorrunde, welches Beringen unglücklich mit 3:2 verloren hatte, wollten die Zürcher den Sieg unbedingt. Die jungen Spieler aus Rüti legten los wie die Feuerwehr und Satz 1 ging verdienter Massen an die Einheimischen. Sämtliche Beringer waren unzufrieden und es musste sich etwas ändern um noch auf die Gewinnerstrasse zurück zu finden. Im zweiten Satz änderte sich dann wirklich etwas. Der Rütener Anschläger lief zur Höchstform auf und machte praktisch mit jeder Angabe einen direkten Punkt. Beringen konnte nicht reagieren und war von Beginn an immer in der Defensive. Ohne wirklich gespielt zu haben ging der zweite Satz ebenfalls klar an Rüti. Noch nie waren die Klettgauer so nahe an einem 1. Liga Meistertitel und mussten diesen dann so kläglich aus den Händen geben. Auch in Satz 3 feuerten die zahlreichen einheimischen Zuschauer ihr Team lautstark an und nur zwischendurch hörte man die zaghaften ''Hopp Beringe'' vom einzigen Beringer Fan Flo. Beringen konnte aber in Satz drei endlich einmal mitspielen und es entwickelte sich ein spannendes Spiel. Letztendlich konnten die Klettgauer dank einiger Eigenfehler von Rüti den Satz sogar noch gewinnen. Wieder kam etwas leise Hoffnung auf und mit viel Zuversicht konnte Satz vier in Angriff genommen werden. Beringen spielte von Beginn weg stark und setzte Rüti mehrheitlich unter Druck. Das zahlte sich aus und der Satz ging klar an Beringen. Nun war auf einmal wieder alles offen und ein allerletzter Satz musste über die Saison entscheiden. Beringen, altersmässig wohl doppelt so alt wie die jungen wilden aus Rüti, setzte seine gesamte Routine ein und spielte derart sicher, dass kein Eigenfehler passierte. Rüti war komplett verunsichert und wechselte verzweifelt die Positionen, was aber keinen Erfolg mehr brachte. Bei 6:1 für Beringen konnten die Seiten gewechselt werden und bei 11:5 hatte die Partie mit überglücklichen Klettgauern ein Ende. Dieser Sieg reichte und die MR Beringen wurde 1. Liga Meister der Zone B. Dass die Meisterschaft dieses Jahr ausserordentlich ausgeglichen war, sieht man auch daran, dass mit einer Niederlage gegen Rüti nur noch der undankbare 4 Rang für die Beringer heraus geschaut hätte. Wegen dem letztjährigen Verzicht an den Aufstiegspielen in die Nati B teilzunehmen, wurde die MR Beringen für dieses Jahr an der Teilnahme dieser Aufstiegsrunde gesperrt, was aber an der gewonnen Goldmedaille und der guten Laune der Spieler nichts änderte. ( Für Beringen spielte diese Saison: Dani G., Dani L., Dani S., Fippi, Steff, Bo, Chrigel und Fabi ) 

7. Runde 1. Liga Meisterschaft in Jona       20. August 2011

( stk ) Bei hochsommerlichen Temperaturen mussten sämtliche Mannschaften leiden und der Abnützungskampf war erheblich. Beringen musste im ersten Spiel gegen Affoltern die 1:3 Niederlage der Vorrunde unbedingt wettmachen. Sollten die zwei Mannschaften am Schluss Punktgleich sein, würde es automatisch auf die direkten Begegnungen an kommen. Da Affoltern bereits ein Spiel gegen Jona absolvieren musste, waren die Zürcher schon merklich ausgepumpt, was den noch frischen Klettgauern natürlich sehr entgegen kam. Da Beringen auch von Beginn weg stark spielte und das Spielgeschehen nie aus den Händen gab, resultierte ein klarer Sieg mit den Satzresultaten von 11:4 11:6 und 12:10. Dieses Resultat war natürlich ganz nach dem Geschmack der Klettgauer, da die direkten Begegnungen nun klar für Beringen sprechen. Im zweiten Spiel gegen Jona musste jetzt nur noch die zwei fehlenden Punkte zum gleichstand mit Affoltern eingefahren werden. Die Beringer waren nach der kurzen Pause aber noch nicht richtig erholt und Jona holte der ersten Satz locker mit 11:8. Im zweiten Satz vermochten sich die Klettgauer aber zu steigern und siegten mit 11:7. Satz drei war wieder genau umgekehrt und zu viele Eigenfehler der Beringer brachte Jona einen weiteren Satzgewinn mit 11:6. Wieder auf der scheinbar besseren Seite vermochten sich die Beringer im vierten Satz deutlich zu steigern und auch auf Eigenfehler wurde weitgehend verzichtet. Beringen erreichte mit einem 11:5 den fünften Satz. Dieser war bis zum 7:7 immer ausgeglichen und keine Mannschaft konnte sich absetzten. 3 Fehler in Folge brachten dann die Beringer aber deutlich in Rücklage und trotz enormem Kampf konnte die Niederlage nicht mehr abgewendet werden und Jona siegte im fünften Satz mit 11:8. Nichts mit 2 Punkten, nichts mit gleichziehen mit Affoltern, ganz im Gegenteil, der BSV Ohringen konnte in der Rangliste zu Beringen aufschliessen und beide Mannschaften liegen 2 Punkte hinter Spitzenreiter Affoltern. Noch nie war eine 1. Liga Meisterschaft so spannend wie dieses Jahr, da an der letzten Runde noch vier Mannschaften um den Titel kämpfen. Affoltern hat die besten Karten und kann aus eigener Kraft Meister werden. Sollen die Zürcher aber nicht beide letzten Spiele gewinnen, liegt der Titel auch für Ohringen und Beringen absolut noch in Reichweite. Einzig Jona, mit 4 Punkten Rückstand, dürfte es nicht mehr ganz nach Vorne reichen, aber Platz zwei kann auch diese Mannschaft noch erreichen. 

6. Runde 1. Liga Meisterschaft in Seuzach       07. Juli 2011

( stk ) Beringen konnte wieder einmal in normaler Besetzung antreten, wobei das auch nur möglich wurde, weil Dani Schellenberg seine Meniskusoperation vom 5. Juli auf den 12. Juli verschieben konnte. Bereits bei den ersten Ballwechseln hatte man das Gefühl, dass Beringen konzentriert am Werk war. Gegen den Gastgeber aus Ohringen konnte man sich auch aus brenzligen Situation befreien und die Zürcher mussten sich enorm anstrengen, um einen Punkt zu erzielen. Da auch Angriff und Service funktionierte konnte Beringen den ersten Satz sicher mit 11:6 gewinnen. Im zweiten Satz änderte sich nicht viel, ausser dass Ohringen nun auch noch ein paar Eigenfehler einstreute. Das klare Satzresultat von 11:4 für Beringen entsprach auch wirklich dem auf dem Platz gezeigten. In der zweiten Pause mussten sich die Zürcher vom Betreuer einiges anhören, was aber offensichtlich Früchte trug. Der dritte Satz war hart umkämpft und Beringen sogar auf einmal mit zwei Bällen im Rückstand, was für beide Mannschaften neu war. Gegen Ende des Satzes spielten aber sämtliche Klettgauer wieder bestechend sicher und so konnte auch der drohende Satzverlust noch abgewendet werden. Beringen konnte den dritten Satz mit 11:8 und das gesamte Spiel somit mit 3:0 gewinnen. Genau zu Beginn des zweiten Spiels gegen Oberi machte Petrus die Schleusen auf und es musste mit Nassbällen gespielt werden. Auf der nun nassen Unterlage waren die routinierten Beringer die klar bessere Mannschaft und konnten den ersten Satz mit 11:5 gewinnen. In Satz zwei steigerte sich Oberi aber und der Satz war relativ ausgeglichen. Letztendlich machte aber der Oberi Schläger neben schönen Punkten auch zu viele Eigenfehler und Beringen siegte auch in Satz zwei mit 11:8. Der dritte Satz war genau umgekehrt und dem Beringer Angriff passierte gegen Satzende 3 Eigenfehler in Serie, was Oberi zum Satzgewinn mit 11:9 ausnützte. Mittlerweile hatte der Regen aufgehört und die Bälle wurden wieder deutlich langsamer, insbesondere auch deshalb, weil sämtliche Nassbälle viel schwerer waren und die Schultern der Schläger stark strapazierte. Sowohl Oberi wie auch Beringen wollten den Satz unbedingt gewinnen und auf beiden Seiten wurde um jeden Ball aufopfernd gekämpft. Der Satz war über weite Strecken sehr ausgeglichen und keine Mannschaft verschenkte etwas. Letztendlich konnte Dani Schellenberg mit einem Hammer durch die Mitte den Satz aber mit 11:9 für Beringen beenden. Die erhofften 4 Punkte waren Tatsache, wobei eine sehr gute Leistung notwendig war, um das auch wirklich zu realisieren. 

5. Runde 1. Liga Meisterschaft in Schlieren       25. Juni 2011

( stk ) Im ersten Spiel der Rückrunde musste gegen den Gastgeber aus Schlieren angetreten werden. Auf beiden Seiten spielten aber andere Spieler als noch in der Vorrunde. Schlieren hatte sich deutlich verstärkt um den drohenden Abstieg noch abwenden zu können und Beringen musst auf Dani Gisler verzichten. Als Ersatzmann sollte eigentlich Roger Schouwey einspringen, was dann aber wegen einem Tennismatch von Roger nicht funktionierte und so musste am Samstagvormittag noch kurzfristig Fabi Hell als Ersatz vom Ersatz aufgeboten werden. Obwohl Beringen eigentlich keine Probleme mit der Mannschaftsaufstellung hatte, war Schlieren immer die tonangebende Mannschaft. Vor aller am Service machte Schlieren deutlich mehr Druck und auch über die gesamte Partie spielten die Einheimischen praktisch fehlerfrei. Beringen hingegen hatte in jedem Satz einen kleinen Durchhänger, was letztendlich Schlieren routiniert zum 3:0 Spielgewinn nutze. Im zweiten Spiel musste gegen Dietikon gespielt werden, welches nach der Vorrunde ebenfalls 10 Punkte auf dem Konto hatte. Obwohl Beringen noch immer nicht sicher agierte und schon gar nicht überzeugend spielte, reichte es aber, deutlich weniger Eigenfehler zu machen. Dietikon hingegen konnte sich auf die Klettgauer überhaupt nicht einstellen und machte viele unnötige Fehler, was den Spielfluss der Zürcher komplett zum erlahmen brachte. Beringen konnte so einen weiteren, wichtigen 3:0 Sieg erkämpfen und liegt lediglich zwei Punkte hinter dem Tabellenführer aus Jona zurück. 

4. Runde 1. Liga Meisterschaft in Beringen       18. Juni 2011

( stk ) Die Heimrunde der Klettgauer stand unter keinem besonderst guten Stern. Genau in der Spielzeit zwischen 11 und 14 Uhr war das Wetter sehr schlecht und es musste teilweise in strömendem Regen gespielt werden. Im ersten Spiel gegen Rüti waren die ersten vier Sätze ausgeglichen und jede Mannschaft konnte mit 11:8 und 11:9 einen Satz gewinnen. Im fünften Satz führte Beringen mit 3:1 und eigentlich hatte man das Gefühl, dass dieser Satz an die Einheimischen gehen würde. Unerklärlicherweise wurde dann aber derart schlecht gespielt, dass lediglich noch ein Punkt realisiert werden konnte und Rüti locker mit 11:4 den fünften Satz und somit auch das Spiel gewinnen konnte. Nach dieser herben und eigentlich unnötigen Enttäuschung ging auch gleich der erste Satz im Spiel gegen Wallisellen verloren. Glücklicherweise konnten sich dann aber wieder alle Beringer steigern, so dass die letzten drei Sätze relativ locker an die Klettgauer gingen. Da Wallisellen gegen Rüti noch den ersten Meisterschaftssieg einfahren konnte, sieht die Zwischenrangliste nach der Vorrunde unglaublich aus. Die ersten sechs Mannschaften haben alle 10 Punkte, was es wohl schon lange nicht mehr gegeben hat. 

3. Runde 1. Liga Meisterschaft in Jona       28. Mai 2011

( stk ) Die Faustballer der ersten Mannschaft zogen in der dritten Runde einen rabenschwarzen Tag ein. Nicht wirklich viel funktionierte und man spielte beide Spiele derart schlecht, dass trotz mehrer Satzbälle diese nicht verwertet werden konnten. Im ersten Spiel gegen den Gastgeber aus Jona, welches 3:0 verloren ging, hätte eigentlich der erste und der dritte Satz problemlos gewonnen werden können, aber zu viele unnötige Eigenfehler führen zum harten Schlussresultat. Gleich anschliessend hiess der Gegner Affoltern. Auch in diesem Spiel waren die grössten Gegner die eigenen Spieler und Affoltern brauchte nur den Ball zurück zu spielen, um dieses Spiel zu gewinnen. Die Klettgauer konnten in dieser Partie den zweiten Satz noch für sich entscheiden, vermochten aber in den weiteren Sätzen, trotz mehrer Satzbälle, nicht mehr zu reüssieren. Am Ende hiess es 3:1 für Affoltern. Diesen Faustballtag müssen sämtliche Beteiligten möglichst rasch vergessen und zur alten Sicherheit zurück finden. 

2. Runde 1. Liga Meisterschaft in Oberwinterthur       14. Mai 2011

( stk ) In der zweiten Runde konnte mit der Stammformation angetreten werden, da mit Ausnahme von Dani Schellenberg alle mehr oder weniger fit waren. Im ersten Spiel gegen Ohringen zeigte sich, dass das Duell der alten Mannen eine zähe Angelegenheit werden könnte. Immer wieder wechselte die Führung und bei 10:9 hatten die Zürcher den ersten Satzball. Die Klettgauer konnten aber in dieser entscheidenden Phase wieder ein wenig zulegen und sicherten sich den ersten Satz mit 12:10. In Satz zwei waren die Vorzeichen genau umgekehrt und Beringen führte immer bis 9:8. Bei dieser Satzentscheidung spielten die Beringer aber erstmals unkonzentriert und ermöglichten so Ohringen den Satzausgleich mit 9:11. Ab dann wurde das Spiel aber einseitig und Beringen diktierte das Spielgeschehen nach belieben. Satz drei ging mit 11:5 an Beringen und im letzten Satz führten die Klettgauer bis zum 10:5 problemlos. Alles schien erledigt und die Konzentration war weg. So schlichen sich auf einmal dumme Eigenfehler ein und nach kurzer Aufholjagt von Ohringen stand es nur noch 10:9 für Beringen. Erst da wurde wieder richtig gespielt und der ersehnte letzte Punkt konnte noch ins Trockene gebracht werden. Im zweiten Spiel gegen die jungen Wilden aus Oberi ( ältester Spieler mit Jahrgang 1990 ! ) konnte Beringen die immens grössere Routine problemlos ausnutzen und siegte klar mit 3:0. Trotz der gravierenden Knieverletzung von Dani konnte über weite Strecken gut und druckvoll gespielt werden. Die Defensive funktionierte, die Zuspiele kamen und die Punkte wurden gemacht, wobei absolut noch nicht am Limit gespielt wurde.

1. Runde 1. Liga Meisterschaft in Schlieren       7. Mai 2011

( stk ) Beringen musste in der ersten Runde gegen den Gastgeber aus Schlieren und FB Dietikon spielen. Erstaunlicherweise waren es nicht die Gastgeber, welche das Spielgeschehen diktierten, sondern die Klettgauer konnten von Beginn weg konzentriert und sicher spielen. Auch Chrigel Schlatter, welche notabene als Hintermann eingesetzt wurde, machte seine Sache souverän und Beringen konnte mit einem klaren 3 : 0 das erste Spiel der Saison für sich entscheiden. Dani Schellenberg stellt die gesamte schlieremer Mannschaft mit sehr vielen ''Kurzen'' etlichen ''Halblangen'' und dann wieder mit einem Schlag auf die Grundlinie vor unlösbare Probleme. Einziger Wermutstropfen war, dass bei Dani bereits im ersten Spiel das rechte Knie nicht mehr richtig wollte und er sichtbare Probleme hatte. Trotzdem wollte Beringen natürlich auch das zweite Spiel gegen Dietikon für sich entscheiden. Zu Beginn der Partie konnte Beringen sich ein wenig absetzten, musste dann aber bei 9:9 das erste Rampo hinnehmen. Bei 11:10 kam Dietikon sogar zum ersten Satzball für die Zürcher. Ohne nervös oder unsicher zu werden, konnte Beringen aber konzentriert weiterspielen, was letztendlich noch zum Satzgewinn mit 14:12 reichte. Vor allem Dani Gisler servierte an diesem Samstag und speziell in dieser Phase ausgezeichnet, was ein ganz wichtiger Faktor war und überdurchschnittlich viele direkte Punkte eintrug. Von da an hatten die Klettgauer alles fest im Griff und die zwei folgenden Sätze gingen locker an Beringen. Dies obwohl Chrigel im zweiten Satz noch eine Wadenzerrung bekam und der Aktionsradius deutlich eingeschränkt war. Bei 9:6 im letzten Satz konnte er dann überhaupt nicht mehr. Beringen musste noch umstellen und Dani Gisler fungierte als Anschläger und Hintermann, Chrigel als Zierfigur vorne links. Die Umstellung brachte aber mehr Dietikon aus dem Konzept, da Beringen auch mit dieser Aufstellung die beiden letzten Punkte zum 11:6 sicher herausspielen konnte. 

Schweizer Cup Vorrunde       5. Mai 2011

( stk ) Die MR Beringen startete mit einer Niederlage in die neue Saison. Im Cup Spiel gegen den TV Rebstein verloren die Klettgauer mit 2 : 5 ihr erstes offizielles Spiel der Saison 2011. Rebstein war über die gesamte Spielzeit die bessere Mannschaft und hat den Sieg sicher nicht gestohlen. Beringen konnte aber immer mithalten und mit ein wenig mehr Wettkampfglück wären auch mehr als zwei Satzgewinne möglich gewesen. Die Klettgauer kamen vor allem gegen Schluss der Partie immer besser ins Spiel und konnten so auch einige Spielabschnitte dominieren. Mit dieser Ausgangslage ist für die bevorstehende Meisterschaftsrunde am kommenden Samstag ein guter Grundstein gelegt, auch wenn in der erste Meisterschaftsrunde durch die Abwesenheit von Fippi nicht mit der Stammformation gespielt werden kann.